Ein Rückblick

Ich möchte heute den klassischen Blogbeitrag einmal auslassen und stattdessen einen kleinen Rückblick ziehen, denn ich habe einen Meilenstein erreicht, der mir sehr viel bedeutet.

Als ich 2018 meinen Job gekündigt und mich als Autor selbstständig gemacht habe, ist diese Entscheidung allgemein auf ziemlich viel Unverständnis gestoßen. „Davon kann man nicht leben“ lief unisono mit der Bestätigung der meisten Autoren, dass man davon wirklich nicht leben könne und ja ohnehin nur für geizige Leser schreibe, die die Genialität des eigenen Schaffens weder erkennen noch schätzen.

Mittlerweile, knapp zwei Jahre später, habe ich (Insomnia 3 miteingeschlossen) 1.460.000 Wörter in 13 Büchern veröffentlicht und zum ersten Mal drei Monate in Folge mehr verdient als den Hungerlohn, den ich damals in meinem „Brotjob“ erhalten habe.

All meinen Lesern möchte ich an dieser Stelle dafür danken, dass ihr diesen Weg mit mir gegangen seid, und hoffe, dass es noch viele Jahre so weitergeht.

Und allen Zweiflern möchte ich von ganzem Herzen meinen digitalen Mittelfinger entgegenstrecken, genau wie jenen „Autoren“, die mehr Zeit mit jammern, klagen und entmutigen verbringen als mit Arbeit. Jeder kann die Ziele erreichen, die er sich steckt, wenn er nur verbissen genug daran arbeitet.

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