In eigener Sache

Hey zusammen.

Eigentlich wollte ich heute im Blog über etwas anderes sprechen, aber leider gab es in den letzten Wochen und Monaten (und leider auch heute) ein paar Dinge, die mir zu denken geben. Und dazu möchte ich an der Stelle gerne ein paar Worte sagen.

Mein „Traumtag“ sieht eigentlich so aus, dass ich euch hier ein paar witzige oder interessante Beiträge präsentieren kann, während ich selbst an meinen Büchern arbeite. Von Drama und dergleichen halte ich nichts. Aber ich habe auch das Ziel, euch offen von meinem Alltag als Autor zu berichten, und dazu gehören manchmal auch seltsame, dumme und anderweitig negative Sachen.

Ich sage es gleich vorweg: Ich habe keine Ahnung, ob sich irgendjemand immer wieder einen Spaß daraus macht, mich zu trollen und zu nerven, oder ob es wirklich Leute gibt, die es darauf anlegen, Mist über mich und meine Bücher zu verbreiten. Wie ihr wisst, gibt es dieses Problem ja schon länger. Die meiste Zeit lief das zum Glück privat über Mailkontakte, aber es verlagert sich zunehmend in die Öffentlichkeit und hat damit zumindest das Potential, mir und meiner Arbeit zu schaden.

Ich weiß nicht, was das soll oder welches Ziel dahintersteckt. Persönlich kann ich es mir nicht erklären, da meine eigenen Kontakte zu Bloggern und Kollegen in der Regel sehr gut sind. Letzten Endes hoffe ich natürlich, dass sich die Sache irgendwann von selbst erledigt, aber ich kann es nicht absehen. Und ja, natürlich habe ich Angst, dass es früher oder später spürbare Konsequenzen für mich gibt.

Ich bin in knapp zwei Jahren mit meinen Büchern von „Schauen wir mal, ob es klappt“ zu „Ich kann davon leben“ gekommen. Das ist super schnell und auch mehr, als manch andere Autoren schaffen. Der Buchmarkt ist hart umkämpft und leider auch oft unfair. Manchmal frage ich mich, ob ich irgendjemandem die Nische geklaut habe oder man mich als Konkurrenz sieht, aber letzten Endes weiß ich es nicht.

Es gibt hier kein Fazit oder sonst etwas Abschließendes. Die Situation zehrt an meinen Nerven, das muss ich zugeben. Nicht immer akut, dafür aber latent. Wenn es aus welchem Grund auch immer böses Blut geben sollte, wäre ich froh, wenn man den Austausch mit mir sucht, damit das geklärt werden kann. Doch abgesehen davon kann ich nur hoffen, dass sich diese Sache bald erledigt oder zumindest verläuft.

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