Insomnia 3 Rezi!

Heyho zusammen! Heute Mittag habe ich eine Rezension von Bücherelefant für euch, und zwar zu Insomnia 3! 😉 Vielen Dank fürs Lesen und Rezensieren! 🙂

„Was ich aber sagen kann, Dominik schafft es immer wieder mich in Erstaunen zu versetzen. Er schreibt so flüssig und so bildlich das ein Film vor meinem inneren Auge abläuft. Und wo bitte nimmt er all die Ideen her? 😳 Da denke ich im letzten Teil noch: mehr kann da ja jetzt nicht kommen, das nächste Buch wird bestimmt wieder so ähnlich wie das letzte. Aber Pustekuchen, hier scheint die Fantasie tatsächlich keine Grenzen zu kennen.Ich sage wow und fantastisch. Für Fantasyfans die eine anspruchsvolle Reihe suchen, sind die Insomnia Bücher genau richtig. Denn Mal eben so weglesen geht bei diesen Büchern nicht.Es gibt 5 von 5 Elefanten 🐘🐘🐘🐘🐘 von mir. Ich bin wirklich sehr gespannt was der Autor sich noch alles einfallen lässt“

Shortlist!

Heyho zusammen!

Mein Roman ‚Tumor: Totgeburt‘ hat es tatsächlich auf die Shortlist des Skoutz-Award geschafft! 😉

[An dieser Stelle bitte Dankesrede einfügen]

Ich bin gespannt, wer das Ding am Ende holt! 😉 Vielen Dank an alle, die für mich abgestimmt haben!

Einen wunderschönen guten Morgen zusammen!

Na, schon gespannt, wer heute Abend ausgelost wird? 😉

Nachdem es am Freitag ja nicht geklappt hat, darf ich euch heute endlich den Klappentext von ‚Requiem‘ vorstellen. Die Vorbestellung ist ab sofort ebenfalls möglich:

„Ich hatte die Zeit immer als Fluss begriffen, doch sie war vielmehr wie ein See, in dem ein geschickter Fischer sein Netz auswerfen und einholen konnte, wie es ihm beliebte.“

Drei Legionen bietet Rom auf, um die Grenzen Germaniens zu sichern, doch in der Dunkelheit der endlosen Wälder sieht sich das Imperium einem gnadenlosen Abnutzungskampf gegenüber. Legionär Vulpes steht als Späher an vorderster Front und macht in der Einsamkeit des fremden Landes eine Entdeckung, die alles verändert. Ein Krieg, begonnen in der Zukunft und ausgetragen in der Vergangenheit, tobt über die Grenzen der Zeit hinweg und treibt seine Klauen in die Gegenwart. Will er nicht im Sturm dieses Krieges vergehen, muss Vulpes alles hinter sich lassen, was er kennt – und sich auf einen Pfad begeben, der ihn zu den dunkelsten Stunden der Menschheit führt.

Insomnia Rezi!

Einen schönen guten Abend zusammen!

Na, habt ihr Spaß beim Gewinnspiel? ;)Passend zu Insomnia, das ist dabei gewinnen könnt, habe ich heute Abend eine Rezension von Susis und Francis Leseecke. Vielen Dank, Franci, für die tolle Rezension!

Wie immer spoile ich euch mal ein wenig:

„Dominik A. Meier zog mich durch seinen flüssigen Schreibstil & seiner ungewöhnlichen Story direkt in den Schleier & fesselte mich an die Silberbestie, Alva.Ich fiebere der Fortsetzung entgegen – denn die Hintergründe der neuen Entdeckung versprechen einen Folgeband voller Aufruhr…“

Ohne Titel.

Heyho zusammen,

ich muss an dieser Stelle mal einen Beitrag schreiben, der mir seit einiger Zeit auf der Seele brennt.

Wenn ich mich in den letzten Wochen und Monaten mit Bloggern unterhalte, höre ich immer wieder von unschönen Erfahrungen, die sie immer öfter mit Autoren machen. Manche Blogs machen deswegen sogar komplett dicht, andere nehmen sich eine Auszeit oder verweigern Rezensionsexemplare, weil sie sich das nicht mehr antun wollen.

Viele Autoren – leider oft genug Selfpublisher – sehen in Bloggern nur günstige Werbemittel. Werbemittel, die in ihrer Welt nur existieren, um ihre Bücher zu lesen, gut zu bewerten und anschließend publikumswirksam zu vermarkten. Dass Blogger das unentgeltlich machen – in ihrer Freizeit und als Hobby – scheint sie nicht zu interessieren.

Doch es ist nicht nur das. Nein. Blogger werden auch angeblökt, abgehandelt und oft genug auch beleidigt. Wenn die Rezension nicht gefällt, bricht ein Shitstorm los, werden Fanbois aufgewiegelt und manchmal sogar mit rechtlichen Schritten gedroht. Und die Rezi hat natürlich auch jetzt sofort und auf der Stelle zu erscheinen, denn Autörchen hat ja das beste Buch vong Welt geschrieben und ist ohnehin ganz, ganz wichtig.

Ich finde dieses Verhalten unter aller Sau. Stellenweise schäme ich mich sogar, ein Selfpublisher zu sein und damit in den Berufskreis dieser egobezogenen und vollkommen kritikunfähigen Narzissten zu fallen, die mit ihren oft genug bestenfalls mittelmäßigen Büchern, dafür aber unterdurchschnittlichen Manieren und komplett fehlendem Anstand den Menschen das Lesen madig machen.

Fakt ist: Ein guter Teil der Selfpublisher bringt zeitlebens vielleicht ein Buch raus oder maximal eine Handvoll. Da wird jahrelang drüber gebrütet, aber wenn es dann bar jedweden Lektorats oder Korrektorats erscheint, hat bitte jeder Gewehr bei Fuß zu stehen und zu applaudieren. Gerade dann geht das oft – aber natürlich auch nicht immer – mit einem heißluftballonmäßig aufgeblähten Ego einher, das befriedigt werden will. Solchen Menschen ist es gar nicht zu vermitteln, wer und was Blogger sind und was sie tun – schlicht und ergreifend, weil sie sich nicht dafür interessieren.

Liebe Blogger – ihr habt das Recht, Spaß an eurem Hobby zu haben. Ihr habt das Recht, Bücher abzulehnen und jene, die ihr annehmt, schlecht zu bewerten oder abzubrechen. Euch muss nichts gefallen – stattdessen hat der Autor damit zu leben, dass sein Buch nun mal nicht jedem gefallen kann – wenn überhaupt. Bevor ihr euch vor lauter Frust aus eurem Hobby zurückzieht, macht lieber einen Cut. Bleibt bei den Autoren, die ihr mögt und mit denen ihr gut klarkommt. Macht den Deppen klar, dass ihr keine Rezensionsfabrik seid, die nur für sie funktioniert. Und macht ihnen klar, dass ihr Menschen seid. Wenn sich jemand unter aller Sau benimmt, schickt das Reziexemplar lieber zurück, als dass ihr euch diesen Kindergarten antut.

So, das sind meine fünf Cent zu dem Thema. Ihr dürft den Beitrag gerne teilen.

Blog!

Heyho zusammen!

Ich reiche euch hier mal den Blogbeitrag dieser Woche nach. Zumindest so halb; ich weiß nicht, ob das ein richtiger Blogbeitrag wird oder nicht. Das Thema sind Veränderungen.

Ich bin jetzt seit mehr als zwei Jahren hauptberuflicher Autor und kann mittlerweile tatsächlich meinen Lebensunterhalt davon bestreiten. Das ist der absolute Wahnsinn und ich kann es oft genug selbst kaum glauben. Klar, ich sage immer, dass das professionelle Schreiben ein Traum ist bzw. war, aber das war für mich immer ein solcher Traum, wie andere ihn davon haben, einmal in den Weltraum zu fliegen oder die Formel 1 zu gewinnen.

In den letzten zwei Jahren hat sich unglaublich viel verändert. Eigentlich alles, wenn man es genau nimmt. Die Art, wie ich schreibe – vom Stil und dem Geschichtsaufbau über die Arbeitsweise bis hin zum Marketing, Social Media und allem anderen – aber auch alles drum herum. Vor allem die Art, wie ich ans Schreiben herangehe und wie ich es auffasse.

Natürlich gibt es eine gewisse Routine im Arbeitsalltag und ich würde lügen, würde ich behaupten, dass jede Zeile noch so magisch ist wie früher, als ich noch hobbymäßig geschrieben habe. Trotzdem haben sich bisher keinerlei Abnutzungserscheinungen gezeigt. Ich liebe jeden einzelnen Arbeitstag und freue mich jedes Mal darauf, wenn ich Zeit zum Schreiben habe. Und das ist der Wahnsinn, wenn man mal darüber nachdenkt. Ich habe so viele Freunde und Bekannte, die so etwas kaum noch mit ihrer Arbeit verbinden, und das zeigt mir, wie dankbar ich dafür sein darf.

Wenn ich mich mit Lesern und Bloggern unterhalte, werde ich oft gefragt, was ich für die Zukunft plane; wie es weitergeht und welche Ziele ich noch habe. Ganz vorne dran steht natürlich das Schreiben selbst. Ich bezweifle, dass mir zu Lebzeiten die Ideen ausgehen werden. Ich will aber auch expandieren. Ende des Jahres steht die erste Hörbuchproduktion an und wenn das einigermaßen klappt, werden noch weitere folgen. Ich denke, früher oder später werde ich mich auch nochmal an eine Übersetzung wagen und mich einfuchsen, wie der englischsprachige Buchmarkt funktioniert.

Und ich habe auch einen neuen Traum gefunden – und der ist für mich wirklich wieder wie das Greifen nach den Sternen, aber diesmal glaube ich, dass es möglich ist. Vielleicht nicht nächstes Jahr und auch nicht in fünf, aber irgendwann möchte ich versuchen, ‚Tumor‘ in einem Videospiel zu verewigen. Es gibt mittlerweile unglaublich viele Möglichkeiten in dem Bereich, dass dafür eine realistische Chance besteht. Eine kleine nur, aber eine Chance nichtsdestotrotz.

Oh Mann, jetzt schwafle ich schon ewig. Bin mal gespannt, wer überhaupt bis hierhin liest. Fakt ist: Ich liebe meinen Job und je länger ich ihn mache, desto mehr liebe ich ihn. Und möglich wird das nur durch euch. 🙂

Insomnia-Rezi!

Ich habe heute eine Rezension von @CarmensBuecherfreunde (die ich aus welchen Gründen auch immer nicht verlinken kann) für euch. Es geht um ‚Insomnia‘ Bd. 1 – Aber lest selbst! 🙂

„Ein sehr gut gemachter Einstieg in diese Serie, die Mischung von Fantasy,Dystopie, Steampunk ist toll gelungen. Sehr interessante Protagonisten, die nicht vorhersehbar agieren und die man auch nicht in ein bestimmtes Muster einfügen kann. Die Handlungsorte sind ebenfalls super beschrieben, man entdeckt immer wieder etwas neues und ist in dieser Welt gefangen.Ich kann dieses Buch nur empfehlen, sehr spannend und immer wieder Wendungen und unvorhersehbare Ereignisse. Natürlich werde ich auch die nächsten Teile lesen, denn ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht.“