Kleines Update

Einen schönen guten Abend zusammen!Bei uns ist das Thema Kindergarten leider heute schon vom Tisch: Keine Eingewöhnung im Dezember. Schade, aber wir haben fast damit gerechnet. Damit muss ich im Dezember dann wohl den Disziplin-Gürtel enger schnallen und aus weniger Zeit mehr rausholen. Wird schon irgendwie :)Wie war euer Montag so? Ich versuche aktuell, mein neues Projekt noch an der totalen Eskalation vorbeizuschiffen, aber das wird wohl nichts. Bin mal gespannt, ob es ‚Tumor‘ im Umfang sprengt. Aktuell dampfen wir schon mit Höchstgeschwindigkeit darauf zu. 😅Aber hey, wer meine eBooks kauft, der kriegt eben was für 2,99€! 🤣

Einen schönen guten Abend zusammen! Na, alles fit bei euch?

Ich habe heute eine tolle Rezension zu meinem Zeitreise-Abenteuer ‚Requiem‘ von Anja von Seitenweise für euch! Vielen Dank für die tolle Rezension! 🙂

Fazit darf ich mal wieder vorwegnehmen:

„Die Story ist wahnsinnig spannend und temporeich. Ständig passiert etwas und man kommt kaum zum Luft holen. Ich bin völlig eingetaucht und war etwas traurig, als ich Vulpes und Co. verlassen musste. Zum Glück geht die Geschichte weiter und ich bin auf die Fortsetzung gespannt.“

Systemrelevanz?

Freitag heißt, dass ich euch mal wieder einen Blogbeitrag schulde. Diesmal wird wieder gepöbelt, versprochen, denn es geht um ein Thema, das mir sowas von zum Hals raushängt:„Systemrelevante“ Künstler und Autoren.

Seit Beginn der Pandemie versuchen Autoren, Musiker und andere Künstler, sich bei der Politik Gehör zu verschaffen und auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Das habe ich lange Zeit unterstützt, da dieser Wirtschaftszweig tatsächlich anfangs praktisch nicht beachtet wurde und es nur wenige Alternativen für die Betroffenen gab, ihrem Beruf nachzugehen.

Ob für Künstler, Musiker und Autoren mittlerweile genug getan wird, darf diskutiert werden. Was mich persönlich an der Sache jedoch stört, ist die Art, wie zunehmend argumentiert wird, und die Arroganz, die damit oft einhergeht. Künstler seien systemrelevant. Künstler verdienen andere und vor allem mehr Aufmerksamkeit als alle anderen Berufszweige, die von der aktuellen Situation betroffen sind. Und ohne Künstler werde es still.

Ich sage es mal so: Nein, Künstler sind nicht systemrelevant. Künstler sind ein Luxus, den sich eine Wohlstandsgesellschaft leistet. So war es schon immer und so wird es auch immer sein. Ist ein Land nicht in der Lage, die Menschen zu ernähren oder zu beschützen, braucht es vieles, aber keine Künstler. Systemrelevant sind Ärzte, Polizisten, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Pflegepersonal und all jene, die im Verkauf und im Erhalt der Infrastruktur arbeiten. Das eben, was zum Funktionieren des Systems und zur Aufrechterhaltung eines einigermaßen uneingeschränkten Alltags notwendig ist.

Ich kann verstehen, dass viele Künstler vor dem Aus stehen und entsprechend frustriert sind. Ich selbst habe auch ein paar harte Monate hinter mir. Allerdings fehlt mir seit jeher die Begründung, warum Künstler besonders schutzbedürftig sind und sich nicht den Wirren und dem Auf und Ab einer freien Wirtschaft stellen sollen – in guten wie in schlechten Zeiten. Ich persönlich zumindest will kein staatlich alimentierter Schreiberling im quasi-öffentlichen Dienst sein, der nur auf Staates Gnaden hin arbeiten kann.

In meinen Augen gehört es zum Leben eines Künstlers (auch wenn ich mich seit jeher dagegen wehre, Autoren als Künstler zu bezeichnen) dazu, dass man auch solche Situationen übersteht und im Zweifelsfall die Arschbacken zusammenkneift und auf einen Job ausweicht, der einem auch mal keinen Spaß macht. Die meisten großen Autoren, Maler und Musiker der Geschichte haben in eher prekären Verhältnissen gelebt und sich mit anderen Dingen über Wasser gehalten.

Das sind jedenfalls meine fünf Cent zu dem Thema. Was meint ihr?

Blog

Heyho zusammen!

Heute möchte ich in meinem Blog mal ein Thema diskutieren, das für viele Autoren den absoluten Großteil ihrer Zeit in Anspruch nimmt: Recherche.

Gerade wenn man Thriller und Krimis schreibt, hängt von fundierter Recherche und einem entsprechenden Verständnis sehr viel ab. Nicht nur die generelle Logik und Schlüssigkeit eines Projekts, sondern auch Spannung, Immersion und Innovation. Mein bisher einziger reinrassiger Thriller, China 2052, hat mich auch einiges an Recherchezeit gekostet, genau wie mein Tschernobyl-Drama Doppelwelt, auch wenn das stark in die Phantastik abwandert.

Ich finde, dass es zwei Arten von Recherche gibt: Die eine ist unmittelbar sachbezogen. Dazu zählen technische Geräte, historische Ereignisse (kriegen die meisten Historien-Schreiber trotzdem nicht gebacken), politische, gesellschaftliche und andere Themen. Hard Facts eben. Die zweite Art ist viel schwieriger, denn sie setzt nicht nur Verständnis voraus, sondern auch Abstraktionsvermögen.

Ein Autor muss in der Lage sein, die recherchierten Dinge sinnvoll miteinander in Verbindung zu setzen oder eine Verbindung zu erdenken, die Sinn macht und logisch erscheint. Nur so erzeugt man Spannung und Tiefe. Ich finde, man merkt gerade in Thrillern und Krimis oft, was der Autor zuvor geleistet hat. Jede noch so fundierte Kenntnis von Giften wirkt beispielsweise dumpf, wenn mit dem Gift letzten Endes doch nur ermordet wird, wo man damit doch viel mehr ganz andere und viel Spannendere Dinge hätte anstellen können.

Ich persönlich finde gerade Grenzgänge beim Weiterspinnen von Recherche spannend – und so halte ich es auch meistens in meinen Büchern. In der Theorie sind schon viele Dinge erdacht und berechnet worden, die sich technisch noch nicht umsetzen lassen und teilweise für immer Gedankenspiele bleiben. Gerade mit physikalischen Prinzipien, Axiomen und Hypothesen lässt sich unglaublich viel machen, genau wie mit dem Weiterdenken von bereits real existierenden Möglichkeiten in den Bereichen Biologie und Chemie.

Damit mache ich es mir einfach, das gebe ich zu. Das meiste, was in meinen Büchern vorkommt, ist technisch oder physikalisch durchaus möglich – nur eben nicht heute. Damit spare ich mir tagelange Recherche und bleibe trotzdem auf einem einigermaßen realistischen Fundament, während ich gleichzeitig in die Lage komme, mit solchen Zukunftsszenarien zu erschrecken. Nichts ist furchterregender als die Tatsache, dass etwas schon längst möglich ist und nur noch nicht in die Tat umgesetzt wurde.

Man könnte das Rad an dieser Stelle weiterdrehen. Dann käme man auch schnell in die grundlegende Logik von Buchwelten. Das ist grundsätzlich jedoch ein Thema für einen anderen Tag, auch wenn es eng miteinander verzahnt ist. Gerade in der Science-Fiction unterlaufen hier vielen Autoren Fehler im Abstraktionsvermögen: Wenn man beispielsweise Seiten damit zubringt, eine extrem fortschrittliche Gesellschaft mit absoluter Hochtechnologie zu zeichnen, nur damit dann der Held bei seiner Flucht alle Sicherungsmechanismen überwindet (Stormtroopers can’t hit shit), dann hat man bei der Recherche und den daraus gezogenen Schlüssen versagt, weil man sich sein eigenes Grab geschaufelt hat und in der immanenten Logik keine schlüssige Handlung zustande bringt.

November-Buchaktion!

Einen grandiosen guten Abend zusammen! 😁

Wider Erwarten kann ich euch heute doch noch meine November- und Dezember-Aktion vorstellen!Und zwar gibt es ab sofort zu jeder Buchbestellung direkt bei mir (ab zwei Büchern) eine stylische und superexklusive Maske (😉) im Tumor-Style gratis mit dazu!

Außerdem gibt’s für jede Buchbestellung ein ebenfalls im Tumor-Stil gehaltenes Lesezeichen (Die hoffentlich ebenfalls bald bei mir eintrudeln! 😁)

Weltenbrand Rezi!

Einen grandiosen guten Abend zusammen! Ich habe heute eine tolle Rezension von Ela von Addicted2Books für euch! Diesmal geht es um ‚Tumor: Weltenbrand‘! 🙂 Vielen Dank fürs Lesen und die tolle Rezension! 🙂

Fazit darf ich wie immer spoilen:

„Ein atemberaubender zweiter Teil, der mich wieder einmal begeistert und grandiose Lesestunden beschert hat. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen.“

Blog

Heute muss ich in meinem Blog mal über ein Thema sprechen, das mir recht unangenehm ist. Ich weiß auch gar nicht, ob es wirklich ein Blogartikel wird oder nicht vielmehr eine Art Ankündigung. Schauen wir mal.

Es geht um meine Kooperation mit Bloggern. Wer mich in der Hinsicht kennt, weiß, dass ich zu den umgänglicheren Autoren gehöre. Zumindest würde ich mich so einschätzen, wenn ich teilweise höre, was andere sich leisten. Aber genau das ist das Problem und manchmal denke ich mir, dass sich die anderen klüger anstellen als ich.

Ich versuche, meine Blogger mit Prints zu versorgen, um ihnen so auch Danke zu sagen für die Mühe, die sie sich machen. Natürlich kommt mich das um ein Vielfaches teurer als ein eBook, und da ich jedes auch widme und signiere, steckt da auch einiges an Zeit drin, bis sie alle verschickt sind. Wer mich kennt, weiß, dass ich auch keinerlei Stress mache, wann eine Rezension zu erfolgen hat, und ich sehe auch alles nach, wenn irgendetwas dazwischenkommt oder man gerade nicht in der Stimmung ist für die Bücher, die ich schreibe. Für eine fundierte Rezension warte ich gerne ein wenig. Auch tue ich mein Möglichstes, um meinen Bloggern zu zeigen, dass sie für mich eben nicht nur Blogger sind, sondern auch Menschen und oft genug Freunde. Auch bei Meinungsverschiedenheiten bleibe ich höflich und freundlich und es ist auch okay, wenn mal ein Buch abgebrochen wird und ich keine Erklärung dafür erhalte.

Trotzdem komme ich immer wieder und aktuell leider auch immer öfter an meine Frustrationsgrenze. Zynisch an der Sache ist, dass sich bei sowas meistens die Falschen angesprochen fühlen, deswegen an dieser Stelle an diejenigen, die das lesen: Nein, du vermutlich nicht. 😉 Ich habe mittlerweile leider eine zunehmend länger werdende Liste mit Bloggern, mit denen ich nicht mehr kooperiere bzw. kooperieren kann.

Das liegt meistens daran, dass die Blogger meine Bücher nehmen und manchmal sogar horten, aber dann über Monate und mittlerweile auch Jahre in der totalen Funkstille versinken. Bei Nachfragen höre ich dann:

– „Lese ich gerade“ (Seit Wochen)

– „Als nächstes dran“ (Seit Monaten)

– „Kommt nächste Woche“ (Mal wieder)

– „Bin wegen XYZ noch nicht dazu gekommen“ (Mal wieder)

– „Ja, dein Buch ist blah blah“ (Klar)

– „Ja ja.“ (Mhm)

Und genau das ist der Punkt, an dem ich stutze. Ich mache wirklich null Stress, aber wenn irgendwann mal ein halbes Jahr oder Jahr herum ist, frage ich schon mal nach. Vor allem, wenn in der Zwischenzeit mehrere Bücher rezensiert wurden, die deutlich nach meinen erschienen sind. Bin ich da vielleicht selber Schuld? Ich weiß es nicht. Andere Autoren sind da vielleicht nachdrücklicher. Aber denen sind die Blogger dann vermutlich auch oft egal. Ich will ja langfristig zusammenarbeiten und niemanden vor den Kopf stoßen, aber es frustriert schon, wenn man das Gefühl hat, die letzte Ziffer auf der To-Do-Liste zu sein.
Ganz ehrlich? Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll. Nachfragen? Stress machen?

Bringt nichts. Das führt nur zu Streit und im schlimmsten Fall bin ich dann der Angeschmierte. Ein paar Blogs und meine Bücher, die da gelesen werden sollten, habe ich mittlerweile abgeschrieben. Schade um das Geld und die Bücher, klar, aber noch mehr tut es mir leid, dass damit einer mehr auf meiner No-Go-Liste steht. Dass ich enttäuscht wurde.

Natürlich versuche ich, meine Zusammenarbeit mit den Blogs, mit denen ich gut klarkomme und die verlässlich sind, zu intensivieren, aber ich will da auch nicht meine Bücher „fluten“. Da ich relativ viel schreibe, möchte ich auch niemandem sechs Bücher im Jahr aufzwingen, vor allem, wenn das eine oder andere dann doch nicht so ins Beuteschema passt. Aber was ich als Alternative machen könnte? Keine Ahnung.

Updates!

Einen schönen guten Morgen zusammen!

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche 🙂

Gestern Abend wurden ja die Skoutz-Awards verliehen. Glückwunsch an dieser Stelle an die Gewinner. Tumor: Totgeburt wurde es nicht. 😉

Denkt dran: Bis einschließlich morgen könnt ihr noch Insomnia Band 1 kostenlos als eBook ergattern!

Und ich sage es noch einmal: Kein Kindle ist nicht! 🤣 Leseapps gibt’s für alle Geräte! 😁

Requiem-Rezi!

Heyho zusammen!

Ich habe heute eine tolle Rezension von Renas Bücherleidenschaft für euch! Vielen Dank fürs Lesen und Rezensieren! 🙂

Fazit darf ich wie immer vorwegnehmen:

„Requiem: Auf die Vergangenheit ist ein spannender und abwechslungsreicher Zeitreise Roman, wo ein unermesslich gewaltiger Krieg zwischen den Zeiten herrscht. In dem Unschuldige, Unwissenden, einfach hinein gezerrt werden und sich plötzlich mit Gegnern messen müssen, die sich nie erwartet hätten. Spannend und fesselnd bis zum Schluss mit bildgewaltiger Atmosphäre.“

Notbremse

Ich habe gerade Requiem 2 beiseite gelegt. Das Buch ist etwa zur Hälfte geschrieben, aber ich muss leider zugeben, dass ich mich in dem Zeitreise-Gewirr total verheddert habe und nichts Gutes dabei rausgekommen wäre, wenn ich den aktuellen Ansatz weiter verfolgt hätte.

Mein Plan, wohin die Story führen soll, führt leider nur zu Verwirrung, die ich selbst kaum noch durchblicke. Deswegen bin ich da tatsächlich an einen Punkt gekommen, an dem ich dem Leser nicht mehr zumuten will, ebenfalls noch durchsteigen zu müssen.

Das bringt mich leider ziemlich aus der Planung. Eigentlich wollte ich Requiem 2 und 3 bis Anfang nächsten Jahres fertig haben, dann Insomnia zu Ende bringen und mich anschließend auf ein neues Projekt stürzen, aber das wird so nichts.

Insomnia 4 ist nach wie vor fertig geschrieben und harrt der Überarbeitung, die ich aktuell mal für Mitte/Ende November plane. Dafür brauche ich allerdings noch etwas mehr Abstand zum Buch und gleichzeitig muss ich mir auch überlegen, wie ich Requiem in eine bessere Richtung steuern kann. Keine Angst: Aufgegeben wird da nichts. Ich lasse keine Reihe unvollendet. 😀

Bis dahin werde ich jetzt wohl mein geplantes Projekt vorziehen. 😁