[Buchvorstellung – Nr. 5]

„Doppelwelt“
Genre: Mystery-Drama

Prypjat,1987. Noch immer bestimmt der atomare Horror der Katastrophe von Tschernobyl die Sperrzone. Nur die todkranke Anastasija Sorokin trotzt noch der Einsamkeit der toten Stadt. In der verwaisten Sperrzone um den Sarkophag will sie sterben. Allein, still und unbemerkt, fernab der Hektik der Stadt und der allgegenwärtigen Unterdrückung der UdSSR.
Doch wo die atomare Strahlung andere längst dahingerafft hätte, lebt sie noch immer. Sie lebt, durchwandert die stille Einsamkeit der Zone und wartet auf ihr Ende – bis sie eines Tages von Soldaten erwischt wird und auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung auf Pawel trifft. Zusammen gelingt ihnen die Flucht – und schon wenig später müssen sie erkennen, dass Anastasijas Todeskampf über diese Welt hinausgeht.

„Doppelwelt“ ist für mich ein sehr besonderes Buch. Von allem, was ich bisher geschrieben habe, ist es mein liebstes Projekt. Die Charaktere besitzen eine immense Tiefe und die Geschichte entfaltet viele verschiedene Blickwinkel. Dutzende Nuancen von Schwarz und Weiß. Und es war für mich auch eine unglaublich intensive Erfahrung, über Tschernobyl zu schreiben. Die Zone um den Sarkophag fasziniert mich seit jeher und ich hoffe, auch euch diese Faszination in diesem Buch näherzubringen.

[Buchvorstellung – Nr. 4]

Hier die vierte Buchvorstellung für euch. Diesmal mit dem vierten – aber sicher nicht letzten – Buch aus dem Tumor-Universum 😉

„Glutwelt“
Genre: Dystopie

Serena McCallen, die Protagonistin aus „project no_face“, verlässt die Sicherheit der letzten Stadt der Menschheit und begibt sich allein auf eine Reise in die ewige Wüste. Niemand weiß, was sie sucht und wohin sie unterwegs ist – doch ihre alten Freunde geben sie nicht auf. Deshalb wird William Alastair beauftragt, sie zu suchen. Er ist der Spezialist für alles, wofür es keine Spezialisten gibt. Ein Söldner. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt; ein Wettlauf gegen unbarmherzige Hitze und eine unendliche Wüste, in der ein Mensch binnen Sekunden zu Asche verbrennt.

Williams Reise führt durch untergehende Siedlungen und eine sterbende Welt, die noch immer die Narben des letzten großen Krieges trägt. Während er bald die letzten Grenzen der Menschheit hinter sich gelassen hat und Horizonte überschreitet, die niemand zuvor erreicht hat, muss er feststellen, dass die Schatten der Vergangenheit in die Gegenwart reichen und die Welt noch immer fest in ihren Klauen halten.

[Buchvorstellung – Nr. 3]

project no_face
Genre: Dystopie

Wie „Maschinenengel“ ist auch „project no_face“ ein eigenständig lesbares Buch aus dem „Tumor“-Universum.

Begleitet Serena McCallen auf ihrem Weg durch eine sterbende Welt. Die Menschheit versucht verzweifelt, Kolonien in der ewigen Wüste der Erde zu errichten und der Gluthitze des toten Planeten zu trotzen. Die wenigen Menschen, die es noch gibt, leben größtenteils in einer namenlosen Stadt. Freiheit gibt es nicht mehr, dafür PHRPs – persönliche Menschenrechtsportfolios. Was ein Mensch darf, ist einzig und allein von dem Paket abhängig, das er sich leisten kann.

Um der trostlosen Enge des Alltags zu entkommen, geben sich die Menschen kompromisslosem Hedonismus hin. Drogen, künstliche Augmentationen und genverändernde Modifikationen sind an der Tagesordnung. Alles nur, um einen Kick zu finden. Auch Serena gibt sich diesem Leben hin – bis sie eines Tages auf die KI project no_face trifft und mit ihr in der ewigen Wüste Dinge erlebt, die sie an allem zweifeln lassen, was sie zu kennen glaubt.

[Buchvorstellung – Nr. 2]

„Maschinenengel“

Genre: Dystopie

Das 2. Buch aus dem „Tumor“-Universum. Eigenständig lesbar, aber die Meta-Geschichte läuft im Hintergrund weiter.
Die Ereignisse im Institut beschränken sich nicht mehr nur auf die unterirdischen Hallen der Forschungseinrichtung, sondern nunmehr auf die ganze Welt. Regierungen kollabieren, Gesellschaften zerbrechen und nur noch die speziell trainierten Kämpfer des Ordens stehen zwischen der Welt und der völligen Dunkelheit.Rah ist einer von ihnen. Desillusioniert, von jahrelangen Kämpfen und der Ausweglosigkeit seines Lebens gebrochen – doch dann tritt Ira in sein Leben. Eine Adeptin, ein Maschinenengel.Während die beiden versuchen, sich in den Wirren des allgegenwärtigen Krieges nicht zu verlieren, werden sie immer tiefer in die Geschehnisse hineingezogen, die mit dem Institut erst ihren Anfang gefunden haben. Geschehnisse, die weitaus tiefer reichen, als sie glauben wollen.

„Maschinenengel“ ist eine kleine Exkursion im „Tumor“-Universum. Als Übergang zwischen dem Ist-Zustand aus dem ersten Buch und dem Soll-Zustand des dritten Teils erzählt es die Geschichte um das Institut und seine Folgen aus einer ganz anderen Perspektive. Es zeigt, wie die Leben unzähliger Menschen auch auf der anderen Seite der Erde noch von dem beeinflusst werden, was im Institut passiert ist – und wie schrecklich die Folgen sein können, wenn niemand mehr versteht, was dort wirklich geschehen ist.

Neue Rezi zu „Doppelwelt!“ :)

„Dominik A. Meier hat hier mit dem Hintergrund einer unbeschreiblichen Katastrophe einen Roman geschrieben, der mich wirklich gefesselt hat. Sein Schreibstil ist sehr flüssig und bildgewaltig, und auch wenn er seine Geschichte mit gut recherchierten Fakten spickt, hat man das Gefühl, nicht im Lesefluss gestört zu werden.“

Danke an Kupfi für die tolle Rezension zu Doppelwelt! 🙂 Schaut mal auf ihrem Blog vorbei! 🙂

[Buchvorstellung – Nr. 1]

„Tumor“

Genre: Mystery-Thriller

Hart, gnadenlos und unerbittlich. Begleitet Maske durch die labyrinthartigen Korridore des Instituts. In dieser gewaltigen, unterirdischen Forschungsanlage wurden Experimente durchgeführt, die alle Grenzen der Ethik und Moral hinter sich gelassen haben. Giftgas, unsichtbare Anomalien und schrecklich deformierte Kreaturen machen jeden Schritt, jeden Atemzug und jede Unachtsamkeit zu einer tödlichen Gefahr.Niemand kommt, um die mehr als 50.000 Menschen zu suchen, die seit dem Untergang des Instituts vermisst werden. Kein Militär, keine Regierung, kein Rettungsteam. Nur Maske und ein paar wenige andere kämpfen sich Tag für Tag immer tiefer in die dunklen Hallen. Jeder Meter fordert einen fürchterlichen Blutzoll. Und während Maske immer mehr von seiner Menschlichkeit aufgibt, um die schrecklichen Gefahren überstehen zu können, wird ihm allmählich bewusst, das im Institut Dinge geschehen sind, die ein normaler Mensch nicht mehr verstehen kann.

„Tumor“ war mein Debütroman und ist bis heute einer der Romane, die mir am meisten bedeuten. Ich habe über Jahre hinweg an dem Buch geschrieben, es immer wieder umgeschrieben, neu begonnen und umgedacht. Und bis heute ist es mit Abstand mein erfolgreichster Roman. Mehrere Wochen Bestseller auf Amazon und immer wieder weit vorne in der Rangliste – was mir zeigt, dass durchdachte, harte Thriller das sind, was ihr lesen wollt 😉

Wieder daaaahaaa! :D

Einen wunderschönen guten Abend euch allen! 🙂

Wir sind wieder im Lande! Die A7 und ich werden zu meinen Lebzeiten zwar sicher keine Freunde mehr, aber abgesehen davon hatten wir einen wunderschönen Urlaub und zum Schluss sogar etwas Sonne! 🙂
Ich bin verliebt in dänisches Süßgebäck und einen wundervollen kleinen Imbiss in Løjt Kirkeby. Wären es von hier nicht 770 Kilometer, würde ich sicher öfter hinfahren. 🙂

Ab morgen geht’s bei mir und damit hier auf der Seite wieder mit voller Kraft los. „China 2052“ will überarbeitet werden, meine nächste Buchreihe will geschrieben werden und ich habe die mega-geilste Idee aller Zeiten für ein Prequel zu „Tumor“. Viel zu tun also! 😀

Zur Einstimmung lasse ich euch noch die Rezension von Steffi Studt zu „Glutwelt“ da und bedanke mich für die tollen Worte! 🙂