Einen schönen guten Morgen zusammen!

Normalerweise ist sonntags ja Funkstille auf meiner Seite, aber die breche ich natürlich gerne für eine tolle Rezension zu ‚Insomnia‘ Bd. 1. 😉 Diesmal kommt sie von Bloody Things In My Life! Vielen Dank fürs Lesen und die tolle Rezi! 🙂

„Bei dieser Story bekommt man wirklich was geboten und es wird von Seite zu Seite immer spannender. Auch der Schreibstil hat mich hier wieder vollkommen überzeugt und mich förmlich ans Buch gefesselt. Spannend, atmosphärisch und detailreich wird hier die Story über Alva und den Schleier erzählt 🖤Von mir bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung und ich bin gespannt was mich in den nächsten Teilen noch so erwartet 🖤“

Blog!

Einen schönen guten Abend zusammen!

Ich reiche euch mal still und heimlich den Blogbeitrag von gestern nach. 😉

Mich hat vor ein paar Tagen erst eine Leserin gefragt, was ich anders machen würde, wenn ich mit der Erfahrung von heute nochmal mein erstes Buch veröffentlichen würde. Eine super spannende Frage, die zum Glück auch einen tollen Blogartikel abgibt! 😁

Klar – es gibt immer vieles, was man rückblickend anders machen würde. Ganz konkret hätte ich ‚Tumor‘ von Anfang an mit einem besseren Cover ausgestattet, eine andere Formatierung gewählt und den Roman mit der Erfahrung von heute noch zweimal gescheit überarbeitet. Das Marketing wäre dann sicher auch ganz anders abgelaufen und hätte mich vor vielen Fehlern und Enttäuschungen bewahrt.

Gleichzeitig ist das aber auch eine Erfahrung, die ich so nicht missen wollte. Wenn ich ehrlich bin, habe ich bei ‚Tumor‘ damals eigentlich alles falsch gemacht, was man falschmachen konnte, und es grenzt an ein Wunder, dass es doch so gut gelaufen ist. Die Naivität, mit der ich damals rangegangen bin, erschreckt mich manchmal selbst noch.

Trotzdem: Der Lerneffekt war gewaltig. Nicht nur wegen der unmittelbaren Fehler, die ich heute anders machen würde, und der Dinge, die ich dadurch gelernt habe, sondern auch wegen dem, was mir diese Erfahrungen sonst noch gegeben haben: Bloggerkontakte, neue Freunde, andere Perspektiven und noch vieles andere. Und das ist tatsächlich etwas, das ich unter keinen Umständen mehr missen wollte.

Ich bin in den letzten Monaten immer wieder erschrocken bis erstaunt, als ich gesehen habe, mit was für einer durchgetakteten Professionalität manche Neuautoren ihre Bücher veröffentlichen. Das wäre etwas, das ich damals unmöglich geschafft hätte. Und ich wollte es auch gar nicht. Das Buchgeschäft kann oft so frustrierend und manchmal sogar unfair sein, dass ich es gut finde, wenn man langsam mit seinen Erfahrungen wächst.

Wie sieht es bei euch auf der Gegenseite aus? Hättet ihr gewusst, was ich schreibe – hättet ihr es nochmal gelesen? 😁

Insomnia 2 Rezi!

Einen wunderschönen guten Morgen zusammen!

Heute Morgen habe ich eine Rezension zu Insomnia 2 für euch, diesmal von Carmens Bücherfreunde! 🙂 Vielen Dank fürs Lesen und Rezensieren! 🙂

„Mein Fazit: Spannend etwas surreal ganz viele offene Fragen nichts ist vorhersehbar alles ändert sich ständig. Aber diese Welt schafft es den Leser zu fesseln man ist gebannt hält den Atem an und jetzt bin ich sehr gespannt was mich im nächsten Teil erwartet.“

Requiem Rezi!

Einen wunderschönen guten Morgen zusammen! Ich habe heute früh die erste Blogger-Rezension zu ‚Requiem‘ für euch – und zwar von Finns Fantasy! Vielen Dank fürs Lesen und die schöne Rezi! 🙂

„Die Dialoge waren gut geschrieben und das ganze hat wirklich gut unterhalten. Ich werde den zweiten Band, wenn er im Frühjahr nächstes Jahr erscheint, auf jeden Fall lesen. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.“

Blog!

Heyho zusammen!

Heute möchte ich in meinem Blogbeitrag mal über ein etwas aktuelles und auch etwas ernsteres Thema reden: Geschlechterrollen – vor allem in meinen Büchern.

Grundsätzlich muss ich zugeben, dass ich mir keine Gedanken über das Geschlecht oder die sexuelle Identität meiner Charaktere mache, sondern sie so schreibe, wie ich sie mir vorstelle – und wie es in meinen Augen für das jeweilige Buch am besten passt. Die Geschichte von Insomnia könnte ich nicht mit einem männlichen Protagonisten erzählen, genauso wenig wie ich das Institut aus Tumor aus der Sicht einer Frau erzählen könnte.

Eigentlich halte ich mich auch dediziert aus jedweden Diskussionen und Vermarktungsstrategien heraus, die das Geschlecht oder die Identität meiner Charaktere in den Fokus stellt. Darum geht es mir einfach nicht und ich will mich da auch nicht in einen Zug setzen, in dem es schon viel zu viele Meinungen gibt. Trotzdem fällt mir auf, dass meine Romane gerne mal als feministisch bezeichnet werden. Oder ich erhalte Lob für die „starken“ Frauen, die ich schreibe.

Das hat mir anfangs nicht wirklich zu denken gegeben, mittlerweile aber schon – schlicht und ergreifend, weil ich da nie irgendeine Agenda verfolgt habe. Die Charaktere sind, wie sie sind, und spiegeln das wieder, was ich denke: Nämlich dass es nur von dem jeweiligen Menschen abhängt, wie stark oder schwach er ist.

Leider bin ich mittlerweile lange genug im Geschäft, um verstanden zu haben, dass das leider manche Leser nicht so sehen. Grundsätzlich verkaufen sich in den Genres, die ich schreibe, Romane mit weiblichen Protagonisten tendenziell eher schlechter, weil mache das einfach nicht lesen. Da will ich niemandem in die Parade fahren und jeder hat auch seine eigenen Vorlieben, aber das macht es natürlich schwierig, weil ich auch wirtschaftlich denken muss.

Natürlich höre ich deswegen nicht auf, weibliche Protas zu schreiben, aber wenn ich bei einem Roman damit rechnen kann, 20-30% weniger Leser zu erreichen, wenn ich eine Frau als Prota habe, ist das schon eine ordentliche Pille zum Schlucken. Gleichzeitig freut es mich natürlich, dass ich anscheinend keine gängigen Geschlechterklischees bediene, wenn ich schreibe. Sonst bekäme ich vermutlich andere Rückmeldungen.

Wie steht ihr dazu? Habt ihr Vorlieben in der Hinsicht? Oder gibt es vielleicht sogar etwas, das bei euch gar nicht geht?

Einen schönen guten Abend zusammen!

Heute Abend kurz und schmerzlos: Ich habe vergessen, euch die Rezi von Booksworld by Sakle zu ‚Insomnia 2‘ zu präsentieren. Das hole ich heute nach! 😁

„Auch der zweite Teil der Insomnia Reihe hat mich komplett überzeugen können. Und ich kann es kaum erwarten den dritten Band der Reihe zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es da wohl weiter gehen wird, vor allem nachdem Ende!Ich kann das Buch nur empfehlen und gebe daher fünf Sterne und eine klare Kauf- und Leseempfehlung.“

Einen wunderschönen guten Abend zusammen!

Ich habe heute eine Rezension von Charleen’s Traumbibliothek zu ‚Tumor: Weltenbrand‘ für euch! 🙂 Vielen Dank fürs Lesen und Rezensieren!

Fazit: „Die dystopische Thriller-Fortsetzung “Tumor: Weltenbrand” konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Es gibt wieder frische, einzigartige Charaktere und eine mega spannende, überraschende Handlung, die bis zum Ende unvorhersehbar und mitreißend ist.“

[Rezension] Dominik A. Meier – Tumor: Weltenbrand

Blog!

Einen wunderschönen Freitagnachmittag euch allen!

Ich glaube, ich schulde euch mal wieder einen Blogbeitrag, oder?

Wenn ich ehrlich bin, gehen mir in letzter Zeit immer mehr die Themen aus, über die ich hier schreiben könnte. 😀 aber davon lasse ich mich nicht aufhalten. Noch nicht, zumindest.

Heute geht es um einen Satz, der mich absolut zur Weißglut treibt, den aber vermutlich jeder Autor schon mehr oder weniger oft in irgendeiner Ausführung gehört hat:

„Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich auch ein Buch schreiben.“

Ich kann euch echt nicht sagen, wie oft ich das schon gehört habe. Nach der Erklärung, dass man Autor ist, ist das meistens die erste Frage, falls „Kann man davon leben?“ nicht zuerst gefragt wurde. Erst vor ein paar Tagen habe ich mit meiner Antwort „Und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich in meiner Freizeit auch in einer Band Gitarre spielen“ einen Bekannten ziemlich vor den Kopf gestoßen.

Persönlich bin ich ja der festen Überzeugung, dass jeder schreiben (lernen) kann. Zwar hat sicher nicht jede Geschichte, jeder Stil und jedes Buch Chancen auf Erfolg, aber grundsätzlich sollte jeder, der gerne schreiben würde, sich daran versuchen.

Trotzdem nervt es mich tierisch, wenn sowas einfach so aus der Hüfte geschossen wird. Zum einen impliziert es, dass die eigene Arbeit vollkommen beliebig, man selbst austauschbar und der ganze Beruf grundsätzlich etwas ist, das jeder machen könnte, der – ebenfalls impliziert – nichts Besseres (wie eben einen „richtigen“ Job) zu tun hat.

Ich muss euch hier sicher keinen Sermon darüber halten, dass ein Buch relativ viel Arbeit ist und dass es nicht wenige gibt, die viele, viele Jahre an einem Roman schreiben. Darum geht es auch nicht. Jeder, der mal fünf Minuten darüber nachdenkt, kommt da von alleine drauf. Nein, es ist vielmehr die Abschätzigkeit, die man dadurch zum Ausdruck bringt.

Prinzipiell könnte man mit dem Weltbild zum Arzt gehen und sagen „Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mir auch selbst die Lunge abhören“ oder zum Mechaniker: „Wenn ich nichts Besseres zu tun hätte, hätte ich Motor und Vergaser gestern Abend nach Feierabend noch ausgetauscht.“ Macht man aber nicht. Warum? Weil das „anständige“ Berufe sind. Zumindest solche, die beim Stammtisch als solche bezeichnet werden.

Normalerweise lasse ich mich von sowas gar nicht nerven, aber nachdem mein Bekannter nach meinem Gitarre-Kommentar nicht mehr mit mir redet, habe ich eine Rechtfertigung, ebenfalls darüber zu pöbeln. 😀

Insomnia 3 Rezi

Einen wunderschönen guten Abend zusammen!

Ich habe heute Abend eine Rezension zu Insomnia 3 für euch – und zwar von Ela von Addicted2Books! Vielen Dank fürs Lesen und die tolle Rezension! 🙂

Fazit gibt’s wie immer vornweg:

„Eine grandiose Fortsetzung, die ich nicht so leicht verdauen kann. Diese Reihe ist eine klare Leseempfehlung. Sie ist einfach fantastisch und hat absolutes Suchtpotenzial.“