Expeditionsflotte Sparta

Einen wunderschƶnen guten Morgen zusammen! Machen wir es kurz: Da ist das Ding! 😁 ‚Expeditionsflotte Sparta‘ ist ein wahnsinnig gutes Buch und eine absolut geniale Reihe geworden. Ich bin extrem stolz drauf und hoffe, dass ihr beim Lesen genauso viel Spaß haben werdet wie ich beim Schreiben! šŸ˜‰

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„Die Erde steht kurz vor dem Fall. Die Tauriden, eine feindselige Alien-Spezies, dringen mit einer gewaltigen Invasionsflotte ins Sonnensystem ein. Nach jahrelangem Krieg sind die StreitkrƤfte der Menschheit nicht mehr in der Lage, Widerstand zu leisten. Nur die Expeditionsflotte Sparta verfügt noch über ihre volle StƤrke. Commander Alexander Graham und seine Kameraden bereiten sich auf das letzte Gefecht vor. Doch anstatt die Erde zu verteidigen, wird die Flotte auf eine Selbstmordmission gegen die Heimatwelt der Tauriden geschickt. Die Hoffnung: genug Schiffe der Aliens aus dem Sonnensystem zu locken, um den Verteidigern auf dem Boden Zeit zu verschaffen, bis VerstƤrkung eintrifft. Der Plan scheint aufzugehen – doch im Heimatsystem der Tauriden sieht sich die Expeditionsflotte einer ganz anderen Bedrohung gegenüber. Commander Grahams Soldaten geraten zwischen die Fronten eines noch viel größeren Konflikts – und müssen eine Entscheidung treffen, an der das Schicksal der Galaxie hƤngt.“

Der Hybrid

Einen wunderschƶnen guten Morgen zusammen! Heute erscheint ‚Der Hybrid‘, ein spannender SF-Thriller um eine verschwundene Air-Force-Pilotin, deren Spur nach Afghanistan führt. Ich hatte beim Schreiben viel Spaß und hoffe, euch geht es beim Lesen genauso!

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„FBI Special Agent Elizabeth Bishop wird mit einem mysteriƶsen Fall betraut: In Boston wird die Leiche der vermissten Air Force Pilotin Juliana Preston gefunden, doch kurze Zeit spƤter wird sie hunderte Kilometer entfernt von der MilitƤrpolizei aufgegriffen – lebendig und unversehrt. Bishops Ermittlungen geraten schnell in den Fokus des MilitƤrs, das ihre Nachforschungen konsequent sabotiert. Eine großangelegte Verschwƶrung erscheint immer wahrscheinlicher. Derweil tauchen im ganzen Land weitere Leichen auf, die Preston allesamt zum Verwechseln Ƥhnlich sehen. Inmitten von Lügen und Geheimnissen findet Bishop schließlich heraus, dass die Pilotin Teil einer Spezialeinheit war, deren Spur nach Afghanistan führt, wo in den letzten Tagen des Krieges streng geheime Forschungen durchgeführt worden sind. Forschungen, die nie an die Ɩffentlichkeit gelangen sollten – und die vollstƤndig außer Kontrolle geraten sind.“

Der Hybrid

Einen schƶnen guten Morgen zusammen!

Ab heute kƶnnt ihr meinen Roman ‚Der Hybrid‘ vorbestellen, ein rasanter Science Fiction Thriller um eine FBI-Agentin und ein vergessenes Geheimprojekt aus dem Afghanistan-Krieg. Viel Spaß! šŸ™‚

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„FBI Special Agent Elizabeth Bishop wird mit einem mysteriƶsen Fall betraut: In Boston wird die Leiche der vermissten Air Force Pilotin Juliana Preston gefunden, doch kurze Zeit spƤter wird sie hunderte Kilometer entfernt von der MilitƤrpolizei aufgegriffen – lebendig und unversehrt. Bishops Ermittlungen geraten schnell in den Fokus des MilitƤrs, das ihre Nachforschungen konsequent sabotiert. Eine großangelegte Verschwƶrung erscheint immer wahrscheinlicher. Derweil tauchen im ganzen Land weitere Leichen auf, die Preston allesamt zum Verwechseln Ƥhnlich sehen. Inmitten von Lügen und Geheimnissen findet Bishop schließlich heraus, dass die Pilotin Teil einer Spezialeinheit war, deren Spur nach Afghanistan führt, wo in den letzten Tagen des Krieges streng geheime Forschungen durchgeführt worden sind. Forschungen, die nie an die Ɩffentlichkeit gelangen sollten – und die vollstƤndig außer Kontrolle geraten sind.“

Adaption Hƶrbuch!

Aloha zusammen! Ab sofort kƶnnt ihr meinen Hard-SF-Roman ‚Adaption‘ auch als Hƶrbuch genießen!

Hier gibt’s was auf die Ohren!

„Nach einer jahrhundertelangen Reise durchs All erwacht Dr. James Mayfield aus dem KƤlteschlaf. Doch ein katastrophales Systemversagen hat das Kolonieschiff, mit dem er und hunderte andere von der untergehenden Erde aufgebrochen sind, tausende Lichtjahre vom Kurs abgebracht. Die Besatzung findet sich in einem unbekannten System wieder und das riesige Schiff steht nach so langer Zeit kurz vor der Zerstƶrung. Nur eine Notlandung auf dem unbekannten Planeten verspricht Rettung. Dr. Mayfield und seine Partnerin brechen auf, um eine passende Landezone zu finden. Doch schon bald stellt sich heraus, dass der Planet unabsehbare Auswirkungen auf Menschen hat – und dass sie nicht die Ersten sind, die auf ihm gelandet sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Gelingt es ihnen nicht, das Kolonieschiff sicher zu Boden zu bringen, droht das Scheitern der Mission und mit ihm womƶglich das Ende der Menschheit.“

Eine Stellungnahme

Einen schƶnen guten Morgen zusammen,

ihr wisst, es passiert ausgesprochen selten, dass ich mich mal politisch äußere, aber heute bleibt mir keine andere Wahl.

Ihr habt sicher mitbekommen, dass die SPD-Fraktion im Bundestag plant, jetzt auch Selbstständige und Beamte zur Finanzierung des Rentensystems hinzuzuziehen. Ich will hier keine politische Grundsatzdiskussion um ein kaputtgewirtschaftetes Bürokratiemonster lostreten, aber Folgendes dazu sagen:

Ich bin selbstständig. Alles, was ich mir aufgebaut habe, beruht auf meiner selbstständigen Arbeit, auf meinem Fleiß und meiner Disziplin. Auf meinen Investitionen an Zeit und Geld und dem Risiko, das ich damit eingegangen bin.

Als SelbststƤndiger habe ich keine berufliche Absicherung. Viele Versicherungen bleiben mir grundsƤtzlich verwehrt. Wenn ich nicht arbeiten kann, verdiene ich kein Geld, und ich kriege auch kein Krankengeld. Ich habe keinen bezahlten Urlaub, kein Weihnachtsgeld, keine Kinderkrankheitstage, nichts. Zwischen mir und meinem wirtschaftlichen Ruin steht einzig und allein meine FƤhigkeit, zu arbeiten.

Ich trage das komplette unternehmerische Risiko meines Schaffens selbst, mit allen Höhen und Tiefen. Oft arbeite ich 50, 60 oder noch mehr Stunden in der Woche. Für mich gibt es keine Kündigungsfristen, keinen Betriebsrat und auch sonst nichts. Stattdessen sehe ich mich einem Steuersystem gegenüber, das Selbstständige oftmals benachteiligt, und einem Staat, der sich für meinen Erfolg oder mein Scheitern nur so lange interessiert, wie ich sehr großzügig meine Steuern entrichten kann.

Anders als viele andere Autoren kann ich von meinem Schaffen leben und dafür bin ich dankbarer, als ich es mit Worten ausdrücken kann. Aber wenn ich meine Steuern entrichtet, meine Versicherungen bezahlt und meine Betriebsausgaben abgezogen habe, bleibt nicht mehr wahnsinnig viel Geld zum Leben übrig. Ich habe keine Möglichkeit, mich in irgendeiner Hinsicht abzusichern oder Geld für schwere Zeiten zurückzulegen. Oder anders ausgedrückt: Ich kann mich nicht ansatzweise so absichern wie ein Arbeitnehmer.

Trotzdem soll ich nach dem Willen von Bärbel Bas bald für ein System aufkommen, das mich als bloße Cash-Cow sieht. Als bereitwilligen Finanzierer, der gibt und gibt, ohne irgendeinen Vorteil des normalen Arbeitslebens zu erhalten. Es ist unfair, unanständig und schlichtweg schäbig, einen Berufsstand zu schröpfen, dem alle Annehmlichkeiten eines normalen Arbeitslebens verwehrt bleiben, um genau dieses weiter zu finanzieren.

Ich bin fassungslos und harre der Anzeigen gemäß §188 StGB.

Der Dunkle Planet

Aloha zusammen!

So, es war eine turbulente Woche mit Neugeborenem, aber trotzdem ruft heute die Arbeit, denn mein Roman ‚Der Dunkle Planet‘ erscheint heute! Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen und ein fantastisches Wochenende!

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„Der Exoplanet Ross 128 b birgt ein wertvolles Geheimnis: Das Ɩkosystem des Planeten besteht aus halb maschinellen, halb organischen Lebensformen – ein vƶllig neuer Zweig der Evolution. Der Biologe Dr. Adrian Walker soll herausfinden, wie diese einzigartige Synthese funktioniert. Gelingt ihm das, kƶnnten seine Forschungen die Kolonisation neuer Planeten revolutionieren. Allerdings bleiben größere Erfolge selbst nach Monaten aus. Ross 128 b ist für Menschen extrem lebensfeindlich und die lokale Fauna hochaggressiv. Dazu stoßen die Wissenschaftler auf Überreste einer untergegangenen Proto-Zivilisation. Eine Gruppe speziell ausgebildeter Bioingenieure soll den Durchbruch bringen, doch ihre Ankunft setzt eine verhƤngnisvolle Ereigniskette in Gang. Bald steht die Mission mit dem Rücken zur Wand. Den Durchbruch soll ein riskantes Experiment bringen: Kann ein Angehƶriger der Proto-Zivilisation wieder zum Leben erweckt werden?“

‚Der Dunkle Planet‘

Einen wunderschƶnen guten Morgen zusammen! Ein paar listige Füchse haben es schon gesehen, da kann ich es auch gleich offiziell machen: Mein neuer Roman ‚Der Dunkle Planet‘ steht ab sofort zur Vorbestellung bereit! Verƶffentlichung ist am 9. Mai šŸ™‚

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Der Roman war ein wahnsinnig spannendes Schreiberlebnis und ich kann guten Gewissens behaupten, er ist nicht nur gut, sondern herausragend geworden. Eine meiner besten Geschichten überhaupt. Ich freue mich schon riesig auf eure Rückmeldungen! šŸ™‚

„Der Exoplanet Ross 128 b birgt ein wertvolles Geheimnis: Das Ɩkosystem des Planeten besteht aus halb maschinellen, halb organischen Lebensformen – ein vƶllig neuer Zweig der Evolution. Der Biologe Dr. Adrian Walker soll herausfinden, wie diese einzigartige Synthese funktioniert. Gelingt ihm das, kƶnnten seine Forschungen die Kolonisation neuer Planeten revolutionieren. Allerdings bleiben größere Erfolge selbst nach Monaten aus. Ross 128 b ist für Menschen extrem lebensfeindlich und die lokale Fauna hochaggressiv. Dazu stoßen die Wissenschaftler auf Überreste einer untergegangenen Proto-Zivilisation. Eine Gruppe speziell ausgebildeter Bioingenieure soll den Durchbruch bringen, doch ihre Ankunft setzt eine verhƤngnisvolle Ereigniskette in Gang. Bald steht die Mission mit dem Rücken zur Wand. Den Durchbruch soll ein riskantes Experiment bringen: Kann ein Angehƶriger der Proto-Zivilisation wieder zum Leben erweckt werden?“

Zukünftige Veröffentlichungen

Einen schƶnen guten Morgen – oder fast Mittag – zusammen! šŸ™‚

Ich habe in den letzten Tagen viel darüber nachgedacht, was die zukünftige Verƶffentlichungsform meiner Bücher angeht. Der Großteil meiner Leserinnen und Leser bevorzugt weiterhin den Kindle und liest auch gern über Kindle Unlimited, aber ein – zugegebenermaßen kleiner – Teil hat den Tolino lieber oder mƶchte weg von Amazon. Ich habe in meiner Stellungnahme von letzter Woche zwar schon geschrieben, was meine grundsƤtzliche Haltung dazu ist, aber ich denke, ich habe einen Kompromiss gefunden.

Meine zukünftigen Verƶffentlichungen werden weiterhin exklusiv bei Amazon und in Kindle Unlimited erscheinen. Von irgendwas muss schließlich auch ich leben šŸ˜‰ Allerdings werde ich ab Januar 2026 anfangen, meine alten (Sci-Fi-)Titel auch über Tolino zu verƶffentlichen. Dabei werde ich etwa 6 Titel pro Jahr hochladen, in derselben Reihenfolge wie auch schon auf Amazon. Den Anfang macht die Monolith-Reihe, die ursprünglich im Frühjahr 2022 erschienen ist.

Eine Stellungnahme

Einen schƶnen Samstagnachmittag euch allen,

da ich mir mittlerweile die Finger wundtippe, um teils sehr unschƶne Mails zu beantworten, mƶchte ich hier eine kurze Stellungnahme zum Thema Amazon abgeben. Es geht mir hierbei explizit nicht um eine politische Stellungnahme.

Manche Leser sind über die jüngsten technischen Entwicklungen bei Amazon erbost, in erster Linie wegen des Wegfalls des Offline-Downloads von Büchern. Andere rufen aus politischen Gründen zum Boykott des Unternehmens auf. Oft kriege ich als Autor den Unmut auf eine eher weniger höfliche Weise ab.

ZunƤchst einmal ā€žbinā€œ ich nicht Amazon. Ich bin auch kein Angestellter von Amazon. Ich befinde mich in keinem ā€žKnebelvertragā€œ- oder ā€žSklavenā€œ-VerhƤltnis zum Unternehmen. Und auch wenn man es kaum glauben kann, befinde ich mich auch nicht in amourƶsen Beziehungen zu Amazon-VorstƤnden und gehƶre auch nicht zum Gefolge des derzeitigen amerikanischen PrƤsidenten. Nein, ich bin auch nicht Mitglied in irgendwelchen Gruppenchats šŸ˜‰

Ich bin der Letzte, der irgendwem eine politische Agitation oder einen gepflegten Boykott verbieten will. Was mir aber wichtig ist, ist Folgendes: Amazon ist der einzige Grund, warum Selfpublisher von ihrer Arbeit leben kƶnnen. Amazon bietet meinen Kollegen und mir faire Konditionen und eine funktionale und transparente Vertriebsplattform. Grundlagen, die keine ā€ždeutscheā€œ Alternative bieten kann.

Würde ich mich allein auf Thalia, Hugendubel und Konsorten verlassen, könnte ich nicht länger von meiner Arbeit leben. Vermutlich wäre ich nicht einmal in der Lage, meine Unkosten zu decken. Ganz davon abgesehen, dass die meisten deutschen Marktplätze anders als Amazon nicht einmal versuchen, KI-Bücher aus Fernost zu erkennen und zu verbannen. Ich könnte hier noch viele weitere negative Gründe anführen oder die Diskriminierung von Selfpublishern auf dem deutschen Buchmarkt thematisieren, aber das wäre nicht zielführend.

Ich bin Anschuldigungen leid, deshalb kein Rückgrat zu haben oder einen ā€žeinfachen Wegā€œ gehen zu wollen. Auch bin ich kein ā€žFaschistā€œ, nur weil ich mit Amazon arbeite.

Ich bin allerdings der festen Überzeugung, dass ich ein Recht habe, von meiner Arbeit leben zu können, so wie auch jeder Schreiner, jeder Bäcker und auch jede andere Berufsgruppe von ihrer Arbeit leben darf. Bislang konnte mir niemand sinnhaft erklären, warum ich als Autor erhobenen Hauptes in den wirtschaftlichen Ruin marschieren soll, nur weil irgendwem die Weltpolitik nicht passt. Ich meine, Hand aufs Herz, verlangt das auch jemand von seinem Bäcker, weil der vielleicht eine Knetmaschine aus den USA hat? Oder boykottiert jemand alle mittelständischen Unternehmen im Ort, weil sie Computer von Apple oder Microsoft benutzen?

Ich habe lange und hart gearbeitet, um da zu sein, wo ich heute bin. Ich habe mich durch nicht wenige Jahre gekƤmpft, in denen ich von meinem Schaffen nicht einmal ansatzweise leben konnte. Ich bin Solo-SelbststƤndiger und trage das komplette unternehmerische Risiko meiner Arbeit selbst. Wenn ich krank bin, arbeite ich. Wenn meine Kinder krank sind, arbeite ich nachts. Wenn ich so krank bin, dass ich nicht arbeiten kann, dann arbeite ich danach doppelt so lange. Ich habe kaum Freizeit. Und ganz ehrlich? Ich mache das trotzdem gern. Weil ich das Schreiben liebe. Weil ich es liebe, Geschichten zu erzƤhlen und sie mit euch zu teilen.

Und alle, die mich deshalb für den Totengräber der Demokratie halten, können mich ab sofort gern boykottieren, wie sie lustig sind.